Hinrunden-Fazit 2015/16 der 1. Herren

Nach 9 Punktspielen in der 2. Bezirksliga Süd heisst es für Büchen's Spitzentruppe für alle etwas unerwartet: Platz 1.

Die Bilanz sieht so aus: 7 Siege (1x kampflos gegen Schmalensee), 1 Unentschieden, 1 Niederlage. Das schlägt sich in den Punkten mit 15:3 nieder.

Besonders hervorzuheben sind die Leistungen von Thomas und Marcus. Im oberen Paarkreuz konnte "Dicken" eine beachtliche Bilanz von 14:2 erkämpfen. Er unterlag lediglich den Spielern Michael Wedig (Tralau) und Oliver Dierk (Breitenfelde). Thomas sorgte im mittleren Paarkreuz mit einer sehr guten Bilanz von 7:5 für Stabilität. Beide zusammen sind ebenfalls im Doppel eine absolute Bank und können am Ende der Hinrunde eine Bilanz von 9:1 vorweisen. Weiter so Jungs!

Henning, Tom, Sascha und Ersatzmann Uwe Burmester (1 Einsatz), können nach der Hinrunde ebenfalls positive Bilanzen vorweisen. Da wo es wichtig war, wurde in der Regel auch gepunktet. Das lässt hoffen für die Rückrunde und sollte allen genug Selbstvertrauen geben.

Nicht so berauschend lief es dagegen für Mark, der weit hinter seinen eigenen Zielen (positiv) zurückblieb. Mit einer doch eher schwachen Bilanz von 6:10, oberes Paarkreuz hin oder her, muss dringend eine Verbesserung in der Rückrunde her. Dieses Ziel ist allerdings auch eindeutig definiert. Christian erspielte sich insgesamt ein 6:7, gemischt durch Einsätze in der Mitte und im unteren Paarkreuz. Enttäuscht ist auch er, aber die Adaption auf 2 Klassen höher ist auch nicht immer einfach. Gerade in der Mitte spielen viele alte Hasen, die es erst einmal bezwungen werden wollen. Luft nach oben ist definitiv vorhanden und auch am Potenzial sollte es nicht scheitern.

Wo müssen wir uns im Hinblick auf die Rückrunde noch steigern und was ist eigentlich das (neue) Saisonziel?

Verbesserungen müssen definitiv im Doppel 2+3 erfolgen. Doppel 1 ist mit Marcus und Thomas gesetzt und die Bilanzen sprechen für sich. Das Doppel Mark+Henning zeigte eine gute Leistung in Siek gegen das Spitzendoppel Kerwitz+Czapp, konnte es aber nicht erfolgreich beenden. Gegen Alveslohe hingegen gab es eine Hammerleistung gegen Hartmann+Klesinski, welche mit 3:0 bezwungen wurden. Angesichts der wenigen Einsätze dieses Doppels lässt das viel gutes erahnen. Das Doppel Mark+Sascha funktioniert gegen offensive Gegner leider nicht, da beide unterm Strich zu passiv agieren. Tom+Christian passen generell gut zusammen, leiden aber sehr unter mangelnder Konstanz. Wenn der Knoten dort platzt, muss man sich auch hier keine Sorgen mehr machen.

Einzelkritiken sind relativ einfach: Mark muss sich deutlich steigern, alle anderen können so weitermachen wie bisher und versuchen, stabil zu bleiben. Das dürfte bereits ausreichen, aber sicherlich möchte der ein oder andere natürlich auch noch besser agieren. Das kann gelingen, aber manchen fehlt ein wenig das Training ;)

Beim Saisonziel, was vor der Saison das obere Drittel war, hat sich grundsätzlich nichts verändert. Wir wissen wo wir Probleme haben werden und da gilt es dann, entsprechend fit zu sein. Sollte man am Ende wirklich auf Platz 1 oder 2 landen, geht wohl die Tendenz dahin, dass man versuchen wird aufzusteigen. Sollte dies gelingen, wird man aber wohl nicht um mindestens einen Neuzugang für das obere Paarkreuz herumkommen, der eine ähnliche Stärke wie Marcus vorweisen kann. Mark selbst traut sich dort nicht mehr die Erfolge wie vor ein paar Jahren zu und würde wohl nur noch in der Mitte agieren wollen. Mal sehen was da zu machen ist, erstmal spielen und abwarten.


Das Saisonhighlight war mit Sicherheit das Punktspiel zu Hause gegen den, zu diesem Zeitpunkt Tabellen 1. Alveslohe, welches mit 9:2 siegreich gestaltet werden konnte. Das hatte so absolut niemand erwartet, marschierte der Gegner bis dahin stets souverän über seine Kontrahenten hinweg. Mit ca. 35 Zuschauern in der Halle (ca. 80% Gäste, 20% Heim) kam natürlich noch ein besonderes Knistern hinzu. Wir fanden es etwas schade, dass so gut wie keine heimischen Fans aus den unteren Klassen dabei waren, um einfach mal ein wenig die Daumen zu drücken, der Stimmung tat dies allerdings keinen Abbruch.

                                                                                                                                                                                                            Bericht von Mark


 
 
 


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